Post von Oracle, Microsoft oder SAP? Kein Grund zur Panik. Aber zum Handeln.

Post von Oracle, Microsoft oder SAP?
Kein Grund zur Panik. Aber zum Handeln.

Der Brief kommt selten geplant.
Und plötzlich steht ein Thema auf dem Tisch, das intern niemand wirklich im Griff hat.

Lizenz- und Compliance-Audits sind kein Routineprozess.
Sie sind ein Hebel – und können schnell sechsstellig werden.

Die wenigsten Unternehmen verstossen bewusst gegen Lizenzbedingungen.

Die Risiken entstehen durch gewachsene IT-Landschaften, komplexe Lizenzmodelle –
und die Tatsache, dass niemand den vollständigen Überblick hat.

Die Hersteller wissen das.
Und sie nutzen es.

Wann mich Unternehmen holen

  • Ein Hersteller hat ein Audit angekündigt – und intern herrscht Unsicherheit

  • Man möchte vorbereitet sein, bevor der Brief kommt

  • Die tatsächliche Lizenznutzung ist unklar – und das schon länger

  • Komplexe Lizenzmodelle müssen bewertet werden, bevor Gespräche starten

  • Verhandlungen stehen an – und man will nicht mit leeren Händen dasitzen

Bei grossen Herstellern führen Audits schnell zu Nachforderungen, die weit über die eigentliche Nutzung hinausgehen.
Vorbereitung ist hier keine Option – sondern Pflicht.

Ein erfolgreiches Audit aus Herstellersicht bleibt selten ein Einzelfall.

Wird ein Unternehmen als „lohnend“ wahrgenommen, folgen oft weitere Prüfungen –
nicht vom gleichen Hersteller, sondern von anderen.

Darüber spricht niemand offen.
Aber in der Praxis ist das ein klares Muster.

Wer seine Situation nicht unter Kontrolle hat, wird nicht einmal geprüft –
sondern systematisch wieder.

Was ich tue

Ich schaffe Klarheit über die tatsächliche Lizenzsituation –
bevor es der Hersteller tut.

Ich analysiere Nutzung, Verträge und Lizenzlogik ehrlich und vollständig.
Kein Schönfärben. Keine Annahmen.

Ich identifiziere die Punkte, die der Hersteller finden wird –
und adressiere sie vor dem Audit.

Ich strukturiere die Vorbereitung: Daten, Dokumentation und Kommunikation.

Ich steuere die Kommunikation mit dem Hersteller –
professionell, auf Augenhöhe, nicht devot.

Und ich entwickle eine Verhandlungsstrategie.
Denn ein Audit ist immer auch eine Verhandlung.

Ehrliche Standortbestimmung der Lizenzsituation: Wie reif sind die internen Prozesse? Wo sind die Lücken, die der Hersteller finden wird? Das klingt unangenehm – ist aber immer besser, als wenn der Hersteller es zuerst herausfindet.

Was dabei herauskommt

Klarheit über die tatsächliche Lizenzsituation – bevor der Hersteller sie bewertet

Deutlich reduziertes finanzielles Risiko

Eine Verhandlungsposition auf Augenhöhe

Strukturierter Prozess statt reaktivem Krisenmanagement

Und oft die Erkenntnis: Die Situation ist besser als befürchtet –
oder zumindest beherrschbar

Für wen das relevant ist

  • Unternehmen mit komplexen Software-Landschaften

  • Organisationen im direkten Austausch mit grossen Herstellern (Oracle, Microsoft, SAP, IBM, etc.)

  • Unternehmen, die ein Audit-Schreiben erhalten haben

  • CIOs, die lieber vorbereitet verhandeln als überrascht reagieren

  • Organisationen, die ihre Lizenzsituation proaktiv klären wollen

 

Weitere Leistungen

 

Audit-Brief auf dem Tisch?

Dann zählt jetzt Geschwindigkeit.

Je früher wir sprechen, desto besser Ihre Ausgangslage.