Matthias Dittler
Der Typ, den Unternehmen holen, wenn es in der IT unbequem wird.
Kurzprofil
Seit über 20 Jahren arbeite ich an der Stelle, wo IT-Strategie auf Business-Realität trifft – und wo es meistens knirscht.
Meine Mandate beginnen oft mit einem Anruf, der ungefähr so klingt: "Matthias, wir haben da ein Problem. Kannst du dir das mal anschauen?" Das "Problem" ist dann meistens kein kleines. Eskalierte Programme, explodierende IT-Kosten, Hersteller-Audits, fehlende Governance – die Klassiker.
Ich bin kein Beratungshaus mit 200 Consultants und einem Foliendeck für jede Situation. Ich bin eine Person, die schnell reinkommt, ehrlich sagt, was Sache ist, und handelt.
Wie ich arbeite
Direkt.
Ich sage was ich sehe – nicht was man hören will. Das ist nicht immer angenehm, aber meistens hilfreich.
Unabhängig.
Ich arbeite für meine Auftraggeber, nicht für Hersteller. Keine Partnerschaften, keine Provisionen, kein Interessenkonflikt.
Pragmatisch.
Ich liefere Ergebnisse, keine Analysen. Das eine ist ohne das andere natürlich nicht möglich – aber am Ende zählt, was sich verändert hat.
Brücke zwischen Business und IT
In vielen Unternehmen sprechen Business und IT verschiedene Sprachen. Der CFO will Zahlen, der CIO spricht über Architektur, HR braucht ein System, Sales will Features, und Security sagt zu allem erstmal Nein.
Ich übersetze zwischen diesen Welten. Nicht als Mediator, der allen Recht gibt – sondern als jemand, der die richtigen Fragen stellt und dafür sorgt, dass am Ende Entscheidungen getroffen werden. Echte Entscheidungen, nicht Kompromisse, mit denen keiner glücklich ist.
Was mich qualifiziert
Ich war auf mehreren Seiten: beim Hersteller, beim Reseller, als IT-Verantwortlicher in internationalen Konzernen und als externer Berater für Geschäftsleitungen – bisher vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz, zunehmend auch darüber hinaus. Ich kenne die internen Dynamiken, die politischen Empfindlichkeiten und die Realität hinter den Dashboards.
Mein Werkzeugkasten umfasst unter anderem: IT-Kostensteuerung, FinOps und Cloud-Kostenmanagement, Software-Lizenzmanagement, Vendor-Governance, Programmsteuerung, IT-GRC, Reifegradanalysen – und eine gewisse Schmerzfreiheit bei unbequemen Gesprächen.
In mehreren Mandaten habe ich Projekte übernommen, die bereits erheblich über Budget und Zeitplan lagen oder organisatorisch festgefahren waren.
Durch klare Priorisierung, Governance und Steuerung konnten diese Programme stabilisiert und erfolgreich abgeschlossen werden.
Ich arbeite unabhängig von Herstellern und unterstütze Unternehmen dabei, fundierte Entscheidungen über ihre IT-Investitionen zu treffen.
Ein Gespräch?
Viele meiner Mandate beginnen mit einem kurzen Telefonat. Wenn ich helfen kann, sage ich es. Wenn nicht, sage ich das auch.